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Filmprojekt „Arzneimittelengpässe“ – Aristo Pharma im Interview mit Pro Generika

Lieferengpässe bei Arzneimitteln werden immer mehr zum Problem. Während öffentlich über Verantwortlichkeiten und Maßnahmen diskutiert wird, hat die Politik erste Positions- bzw. Diskussionspapiere mit Lösungsvorschlägen verfasst: Meldepflicht, Vorratslagerung und höhere Vertragsstrafen – das ist nur ein Teil der Maßnahmen, die aus Sicht der Politik den leidigen Missstand endlich entschärfen sollen.

  • Helfen aber Strafen gegen das globale Problem der Wirkstoffknappheit?
  • Nützt eine Vorratslagerung, wenn eine Firma, die fast die gesamte Versorgung schultert, für Monate ausfällt?
  • Und was hat der Patient davon, dass Engpässe beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gemeldet werden müssen – wenn er doch sein gewohntes Arzneimittel nicht bekommt?

Pro Generika hat sechs Generika-Unternehmen – darunter auch die Aristo Pharma Gruppe – besucht und dort die Fachexperten aus der Praxis befragt. Sie wollten wissen, wie sich die Lage für die Menschen darstellt, die jeden Tag versuchen, die Arzneimittelversorgung sicherzustellen.

In kurzen Filmsequenzen geben Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen der Arzneimittelproduktion Auskunft darüber, warum es zu Engpässen kommt, was die Firmen dagegen unternehmen – und welche Maßnahmen aus ihrer Sicht hilfreich wäre.

Als Protagonistin seitens der Aristo Pharma Gruppe, stellte sich Kosima Niepenberg, Leiterin der Herstellung an unserem Produktionsstandort Lindopharm in Hilden, den Fragen von Pro Generika. Sie erläutert in der abschließenden Sequenz, warum die Aristo Pharma Gruppe heute und auch in Zukunft auf Europa als Produktionsstandort für die Arzneimittelherstellung setzt.

Das Ergebnis können Sie jetzt unten im Video sehen.

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