Psychopharmaka

Ein Charakteristikum unserer heutigen modernen, hektischen Zeit ist die steigende Zahl von Erkrankungen der Seele. Besonders die depressiven Störungen treten immer häufiger auf. Die charakteristischen Merkmale für eine Depression sind meist:

  • Freud- und Interessenlosigkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • vermindertes Selbstwertgefühl
  • Schlaflosigkeit
  • eine hoffnungsvolle Sicht auf die Zukunft

Bei einigen Patienten steht eine starke Nervosität und Hektik, oft in Kombination mit Angstzuständen, im Vordergrund der Erkrankung. Bei anderen Patienten ist ein verminderter Antrieb beispielsweise bei Entscheidungsfindungen anzutreffen. Die Bewältigung des alltäglichen Lebens ist mehr oder weniger eingeschränkt.

Die Ursachen einer Depression sind so vielfältig wie ihr Erscheinungsbild. Auslöser können belastende Erlebnisse sein (z. B. das Zerbrechen einer Beziehung, Tod eines nahen Angehörigen). Manchmal findet sich die Ursache auch in der Vergangenheit, beispielsweise in Form traumatischer Kindheitserlebnisse. Auch als Folge von Erkrankungen (z. B. Parkinson, Altersdemenz und Suchtkrankheiten) sowie hormonellen Veränderungen (Menopause) können Depressionen entstehen. Der Lichtmangel im Winter wird ebenfalls als Auslöser einer Depression diskutiert, oft wird die Neigung dazu auch vererbt. Bei vielen depressiv Erkrankten ist aber kein erkennbarer Grund auszumachen.

In der Regel stützt sich die Therapie auf die Verordnung von Medikamenten und/oder auf die psychologische Behandlung durch einen Therapeuten. Ob die Behandlung ambulant oder zunächst in einer Klinik erfolgt, hängt wesentlich von der Schwere der Depression ab. Die Wirkstoffe in den Medikamenten (so genannte Antidepressiva) beeinflussen auf unterschiedliche Art und Weise den Stoffwechsel verschiedener Botenstoffe im Gehirn. Dieser Stoffwechsel ist bei depressiven Zuständen gestört, die Psyche gerät dadurch aus dem Gleichgewicht.

Die medikamentöse Therapie kann unterschiedlich lang dauern. Manchmal ist es notwendig, sie auch nach bereits erfolgter Besserung mit einer geringeren Dosis noch einen längeren Zeitraum weiterzuführen, oft noch über Jahre. Damit wird einem Rückfall in die Depression vorgebeugt. Für alle Antidepressiva gilt, dass ihre volle Wirkung erst mit einer Verzögerung von etwa 2-4 Wochen eintritt.

Zur Behandlung leichter depressiver Störungen hat sich Johanniskraut bewährt (enthalten in Sedariston®).

Bestimmte Präparate zur Therapie von schweren Depressionen erfordern die strikte Einhaltung eines Ernährungsplans. Hierfür bieten eine umfassende und informative Themenseite, auf der Sie sich zur Therapie allgemein und hinsichtlich Ernährungsempfehlungen informieren können.
Hier gelangen Sie zur Seite:  www.raus-aus-dem-stimmungstief.de

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So verschieden, wie wir Menschen sind, so verschieden reagieren wir auf...

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Sedariston® Tropfen

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